Stiftungsalltag in Zeiten von Corona

Ein kleines Kind, das eine rote Jacke, eine rote Mütze und eine medizinische Gesichtsmaske trägt, hält spielerisch beide Hände mit gespreizten Fingern vor einem schlichten hellen Hintergrund hoch.

Trotz erster Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, bedeutet das Andauern der Krise für unsere Arbeit weiterhin eine besondere Herausforderung. Geschlossene Schulen, fehlende Freizeitangebote und Kontaktbeschränkungen beeinträchtigen das Leben in unseren Wohnangeboten erheblich. Die Kinder und Jugendlichen vermissen Besuche ihrer Eltern, Angehörigen oder Freunde. Deshalb geben unsere Mitarbeiter*innen ihr Bestes, um den Alltag so vielfältig und interessant wie möglich zu gestalten.