Auftaktveranstaltung Schule ohne Rassismus mit Bürgermeister Pink

Fünf Personen, darunter Schüler und ein Erwachsener, befestigen ein Schild mit der Aufschrift "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" an einer Wand. Der Erwachsene und ein Schüler tragen Gesichtsmasken. Alle Gesichter sind abgewandt oder zur Seite gedreht.

Mit der Ernennung der beiden stiftungseigenen Förderschulen zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sind die Amalie Löbbecke-Schule in Goslar sowie die Dr. David Mansfeld-Schule in Wolfenbüttel Teil eines deutschlandweiten Netzwerks geworden. Insgesamt sind bereits zwei Millionen Schülerinnen und deren Lehrerinnen an über 3.000 Schulen die Selbstverpflichtung eingegangen, in ihrem Schulalltag aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen. Dies gilt nicht nur für rassistisch motivierte Handlungen und Äußerungen, sondern für jede Art der Herabsetzung.

Stiftung als Zukunftgeber ausgezeichnet

Drei Personen stehen an einem sonnigen Tag draußen; zwei von ihnen, eine Frau in einem schwarzen Blazer und ein Mann in einer blauen Jacke, halten eine gerahmte Urkunde, während eine andere Frau in einem roten Anzug lächelnd daneben steht.

Seit gut drei Jahren verleiht der Arbeitgeberverband Braunschweig das Prädikat Zukunftgeber an Arbeitgeber der Region. „Mit der Zertifizierung werden den Unternehmen besonders attraktive Arbeitsbedingungen bestätigt“, erklärt Florian Bernschneider, Hauptgeschäftsführer des AGV, bei seinem Besuch in der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung. Diese wurde nun in den Kreis der Zukunftgeber aufgenommen.

Ferienfreizeiten in den Wohngruppen

Nahaufnahme eines Lamas, das eine Karotte frisst, die von einer Person in der Hand gehalten wird, mit grünen Bäumen und einem blauen Himmel im Hintergrund.

Bereits seit einer Woche sind die Kinder und Jugendlichen aus der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung wieder in der Schule. Das Besondere in diesem Jahr: nach einer langen Zeit im Homeschooling, in der man seine Klassenkameraden auch privat nicht treffen durfte, freuten sich die Schüler*innen sogar auf den Beginn des neuen Schuljahres. Das kommt ja sonst eher selten vor! Und das ist bei so vielen spannenden Aktionen in den Ferien auch verständlich. Da war für jeden etwas dabei.

Beginn des neuen Schuljahres

Ein helles, modernes Klassenzimmer mit auseinander stehenden Tischen und Stühlen, einem Lehrerpult mit Material, Bücherregalen, roten Ablagefächern, einem großen Fenster und einer Pflanze in der Ecke.

Zu Beginn des neuen Schuljahres am 27. August öffneten, erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie, beide stiftungseigenen Förderschulen ihre Türen wieder für alle Schüler*innen gleichzeitig. Noch vor den Ferien wurden sämtliche Klassen in A und B-Gruppe eingeteilt. Es durfte nur jeweils eine der beiden Gruppen gleichzeitig anwesend sein, um die Zahl der potenziellen Kontakte so niedrig wie möglich zu halten.

Authentische Einblicke: Jetzt auch auf Instagram

Eine Person hält ein Smartphone mit dem Instagram-Profil der mansfeld_löbbecke_stiftung in der Hand, das das Profilfoto, die Biografie und mehrere bunte Beiträge zeigt. Der Bildschirm ist scharf, während der Hintergrund unscharf ist.

Schon seit längerer Zeit teilt die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung aktiv vielfältige Inhalte aus dem Stiftungsalltag auf ihrem Facebook-Account. Nun wird der Internetauftritt der Stiftung durch den Instagram-Account um eine weitere Komponente ergänzt. Regelmäßig werden den Abonnent*innen unserer sozialen Medien Einblicke in die verschiedensten Arbeitsbereiche gegeben. So zum Beispiel werden monatlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgestellt. Diese berichten, was das Besondere an der Arbeit mit den Bewohner*innen der Wohnangebote ist und warum ihnen der Job so viel bedeutet.

Eröffnung „Wohnen auf dem Campus“

Helle, moderne Küche und Essbereich mit einem langen Esstisch, beigen Stühlen, weißen Schränken, Topfpflanzen am Fenster und einem großen Fernseher an der Wand. Flaschen und Gläser stehen auf dem Tisch. Das Sonnenlicht füllt den Raum.

Kürzlich öffnete das neue Angebot „Wohnen auf dem Campus“ im Norden von Wolfenbüttel seine Türen. Gemeinsam mit dem Wohnangebot wurden hier die neue Stiftungsverwaltung und die Dr. David Mansfeld-Schule errichtet. Mit dem Wohngruppen-Neubau in der Mascheroder Straße 11 wurde ein völlig neues Konzept in der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung integriert. Hier können bereits Kinder ab 12 Jahren in einem der neun individuellen Appartements leben.

Spendenaufruf: Unterstützen Sie uns bei Hygienemaßnahmen

Eine Flasche mit durchsichtigem Handdesinfektionsmittel mit Pumpe steht auf einer grauen Fläche neben mehreren blauen Einweggesichtsmasken und zwei weißen N95-Masken, alles vor einem weißen Hintergrund.

In dieser außergewöhnlichen Situation stehen wir vor Herausforderungen, die es zu überwinden gilt. Sie können uns dabei unterstützen.

Schon zu Beginn der Corona-Pandemie hat die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung weitreichende Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos beschlossen. Dazu zählten neben der Absage von Veranstaltungen und Kontaktbeschränkungen vor allem die umfassende Ausstattung aller Wohnangebote und Arbeitsbereiche mit Mund-Nase-Schutzmasken und Desinfektionsmittel. Auch im privaten Kontext statten wir unsere Mitarbeiter*innen für bestmöglichen Schutz mit Masken aus.

Mansfeld-Löbbecke-Stiftung unterzeichnet Charta der Vielfalt

Eine Gruppe bunter, geometrisch gemusterter Hände erhebt sich vor einem hellen Hintergrund und symbolisiert Vielfalt, Einheit und Beteiligung.

Die Charta der Vielfalt, welche bereits 2006 ins Leben gerufen wurde, macht Diversität in der Arbeitswelt zu einem Kernthema. Unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung sollte jeder Mitarbeiter ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld vorfinden. Aus diesem Grund hat sich die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung entschlossen, die Charta der Vielfalt zu unterzeichnen.

Stiftungsalltag in Zeiten von Corona

Ein kleines Kind, das eine rote Jacke, eine rote Mütze und eine medizinische Gesichtsmaske trägt, hält spielerisch beide Hände mit gespreizten Fingern vor einem schlichten hellen Hintergrund hoch.

Trotz erster Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus, bedeutet das Andauern der Krise für unsere Arbeit weiterhin eine besondere Herausforderung. Geschlossene Schulen, fehlende Freizeitangebote und Kontaktbeschränkungen beeinträchtigen das Leben in unseren Wohnangeboten erheblich. Die Kinder und Jugendlichen vermissen Besuche ihrer Eltern, Angehörigen oder Freunde. Deshalb geben unsere Mitarbeiter*innen ihr Bestes, um den Alltag so vielfältig und interessant wie möglich zu gestalten.

Tagesaktueller Umgang mit dem Coronavirus

Ein digital gerendertes Bild eines Coronavirus zeigt ein kugelförmiges graues Viruspartikel mit roten Spike-Proteinen und kleinen gelben und weißen Punkten auf seiner Oberfläche vor einem dunklen Hintergrund.

In diesen Tagen kommt niemand am Thema Coronavirus vorbei. Besonders wir in der Kinder- und Jugendhilfe sind auf den zwischenmenschlichen Kontakt mit unseren Klient*innen angewiesen. Trotz erschwerter Bedingungen, die das Coronavirus mit sich bringt, ist es für uns selbstverständlich, weiterhin allen Klient*innen, Angehörigen, Mitarbeiter*innen und ihren individuellen Bedürfnissen so gut es geht gerecht zu werden.