Kontakte, Ideen, Perspektiven: Stiftung präsentiert sich auf Karrieremesse

In der vergangenen Woche lud die Hochschule Ostfalia zur Karrieremesse „Expect!“ nach Wolfenbüttel ein. Rund 50 Unternehmen aus der Region präsentierten sich im Veranstaltungszelt auf dem Campus. Auch die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung war mit einem Stand vertreten und informierte über ihre Angebote in der Jugendhilfe sowie Einstiegsmöglichkeiten für angehende Fachkräfte.

„Für Studierende bietet die Messe die Chance, frühzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen, Einblicke in verschiedene Branchen zu gewinnen und konkrete berufliche Perspektiven zu entdecken. Unternehmen wiederum profitieren davon, mit hochmotivierten Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen“, erklärte Organisatorin Julia Hussendörfer vom Career Service der Hochschule.

Daniel Kiene im Gespräch mit Interessentin Susanna

Lysan (23) studiert aktuell Soziale Arbeit an der Ostfalia und bekundete gegenüber den Stiftungsmitarbeitern Daniel Kiene und Till Ruhe Interesse an einer begleitenden Tätigkeit als pädagogische Hilfskraft. Auch ihr Berufsanerkennungsjahr nach dem Bachelorabschluss im Sommer 2027 kann sie sich gut bei einem Jugendhilfeträger wie der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung vorstellen.

Begleitet wurde sie von ihrer Freundin Susanna (22), die sich im Tier- und Naturschutz engagiert und bereits ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. Sie nutzte den Austausch am Stand, um mögliche Kooperationen auszuloten: „Ich könnte mir gut vorstellen, erlebnispädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche aus der Jugendhilfe anzubieten.“

Nicht nur Studierende der Sozialen Arbeit, sondern auch aus Fachrichtungen wie Informatik und Personalmanagement interessierten sich für Praktika oder eine Zusammenarbeit im Rahmen von Abschlussarbeiten. In den kommenden Tagen rechnet die Mansfeld-Löbbecke-Stiftung daher mit weiteren Anfragen und Bewerbungen.

„Im persönlichen Austausch konnten wir gute Kontakte knüpfen und auch einige Ideen diskutieren, die neue Impulse geben könnten“, resümiert Till Ruhe nach der Veranstaltung zufrieden.